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Tipps für Vielsteher !!! • Stellen Sie die Füße hüftbreit voneinander entfernt und mit leicht nach außen weisenden Fußspitzen auf • Verteilen Sie das Körpergewicht gleichmäßig auf beide Füße • Stützen Sie sich so oft wie möglich ab, um Füße und Bandscheiben zu entlasten • Wippen Sie hin und wieder auf den Zehenspitzen und bewegen Sie häufig die Zehen • Ein Schuhwechsel am Tag tut müden Füßen gut • Gönnen Sie Ihren Füßen am Feierabend Bewegung: Ideal Laufen, Gehen, Tanzen • Laufen Sie in der Freizeit öfter barfuß, vorzugsweise auf Naturböden • Ein abendliches Fußbad und eine Massage machen Ihre Füße wieder fit • Regelmäßige professionelle Fußpflege beugt Hühneraugen und eingewachsenen Fußnägeln vor • Entlasten Sie Ihre Füße duch die Unterstützung von maßangefertigten Einlagen • Tragen Sie Bequemschuhe mit richtiger Länge und Weite Wir beraten Sie gerne ! |
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| Schutz für die Füße | |||||||||||
| Werden die Füße durch langes Stehen strapaziert, können vorzeitiger Verschleiß von Gelenken, Sehnen und Muskeln und sogar Kopfschmerzen die Folge sein. Beugen Sie deshalb vor. Durch langes Stehen gerät die Durchblutung der Beine ins Stocken. Fußknochen werden aus ihrer natürlichen Lage gedrängt, Sehnen und Bänder werden überdehnt, Muskeln verkrampfen sich und verkümmern. Die Folge sind oft Spreiz-, Knick-, Senk-, Platt- oder Hohlfüße, auf den es sich weder gut, noch sicher stehen läßt. Der aufkommende Schmerz zieht vom Fuß über die Wade und das Knie bis in den Rücken. So sind Fuß und Wirbelsäulenprobleme oft eng miteinander verbunden. Manchmal pflanzen sie sich über die Halswirbel bis in den Kopf fort und führen zu heftigen Spannungskopfschmerzen.Sie müssen, wollen Sie rückenfit bleiben, besonders auf Ihre Füße achten. Die häufigste Ursache für falsches Stehen und kranke Füße ist unpassendes Schuhwerk. | |||||||||||
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| Auf das Schuhwerk kommt es an | |||||||||||
| Alte, "bequeme" Treter , die bereits viele Hundert Laufkilometer hinter sich haben, stützen Fußknochen, Sehnen, Bänder und Gelenke nicht ausreichend. Ein gutes Sohlenprofil, ausreichend Bewegungsfreiheit für die Zehen und ein angenehmes Fußbett ermöglichen eine natürliche Abrollbewegung. Manchmal sorgen Einlagen für Entlastung und die richtige Druckverteilung im Fersen-, Mittelfuß- und Ballenbereich. | |||||||||||
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Die Ferse sollte immer ein wenig höher als der Vorfuß stehen, damit die Achillessehne nicht zu sehr unter Zug gerät. Zu hohe Absätze widerum machen jeden Schuh zu einer Rutschbahn.
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| Die Zehen werden ebenso wie bei zu engen Schuhen in die Spitze hineingequetscht und unnatürlich nach oben gebogen. Das Fersengelenk knickt seitlich ein und kann das Körpergewicht nicht mehr tragen. So kippt das Becken nach vorn und zwingt die Wirbelsäule ins Hohlkreuz. Der chronische Rücken- und eventuell auch Kopfschmerz ist vorprogrammiert. | |||||||||||